Coronavirus - Aktuelle Mitteilungen der Diakoniestation Pfinztal

Auf dieser Seite werden wir laufend aktuelle Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf unsere Arbeit und Leistungen veröffentlichen.

Bitte seien Sie vorsichtig und bleiben Sie gesund!

 

Coronavirus

19.01.2021

In der Zwischenzeit wurden dem Landesgesundheitsamt insgesamt 140 Corona-Ausbrüche aus Pflegeheimen mit zahlreichen Corona-Infektionen und Todesfällen übermittelt. Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung beschlossen, die für Pflegeheime geltenden Regelungen in der Corona-Verordnung nochmals zu schärfen.

Unsere beiden Seniorenwohnanlagen Haus Bühlblick und Stammhaus Frommel sind keine Einrichtungen der stationären Pflege. Trotzdem möchten wir die entsprechenden Regelungen als Empfehlungen für das Betreute Seniorenwohnen weitergeben:

- Der Zutritt von Besuchern und externen Personen ist nur nach vorherigem negativen Antigentest zulässig. Unsere Diakoniestation bietet allen Besuchern und Bewohnern die Durchführung der Testung an: Jeden Donnerstag, 12:00-14:00Uhr. Wir möchten Sie bitten, das Testangebot anzunehmen. Um eine kurze Anmeldung wird gebeten (Tel. 07240 - 94491-0).

- Der Zutritt in die Seniorenwohnanlagen Haus Bühlblick und Stammhaus Frommel ist nur mit Tragen einer FFP2-Maske zulässig.

 

Selbstverständlich kommen wir auch der Testpflicht für die Beschäftigten unseres ambulanten Pflegedienstes nach: Die Testungen werden zweimal wöchentlich durchgeführt.   

 

 

 

Coronavirus

18.01.2021

Corona-Impfung

Insbesondere in der momentanen Situation wird der Impfstoff nicht flächendeckend allen impfbereiten Menschen zur Verfügung stehen. Impfungen werden deshalb zunächst basierend auf einer Rechtsverordnung priorisierten Personengruppen angeboten. 

Personengruppen mit höchster Priorität:

- Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.

- Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden, bzw. tätig sind.

- Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.

- Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind (z.B. Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdiensten).

- Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Corona-Infektion besteht (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin).

 

Impfungen durch Mobile Impfteams im Rahmen der höchsten Prioritätsstufe finden aktuell nur in folgenden Einrichtungen statt:

- vollstationäre Pflegeeinrichtungen

- ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf ("Pflege-WGs")

- Hospize, soweit sie ältere und pflegebedürftige Personen versorgen

- gerontopsychiatrische Stationen der Zentren für Psychiatrie sowie Plankrankenhäuser, die über mindestens 200 Planbetten im Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie verfügen und eine geröntopsychiatrische Station vorhalten.

 

In unserer Diakoniestation ist demnach leider noch kein Einsatz eines Mobilen Impfteams vorgesehen. Selbstverständlich haben unsere Patienten, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, einen Anspruch auf die Schutzimpfung in den Impfzentren. Sofern Sie die Impfzentren mangels Mobilität nicht aufsuchen können, erfolgt die Impfung zu einem späteren Zeitpunkt voraussichtlich im Rahmen der Regelversorgung.

Es sind zwei Impfungen nötig. Dafür ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Beide Termine werden gleichzeitig vergeben, da der zeitliche Abstand festgelegt ist. Die Anmeldung kann telefonisch (Telefon 116 117) oder online (www.impfterminservice.de) erfolgen. Für beide Wege braucht man viel Geduld. Die Online-Anmeldung setzt zudem die entsprechende Technik und einen geübten Umgang mit ihr voraus.

Impfungen stellen eine ambulante Behandlung im Sinne der Krankentransport-Richtlinien dar. Das heißt, dass die Übernahme der Fahrtkosten durch die Krankenkasse unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Weitere Informationen sollten Sie vorab bei Ihrer Krankenkasse einholen.

 

Coronavirus

02.11.2020

In der Zwischenzeit wurde von der Landesregierung die Pandemiestufe 3 ausgerufen. Die entsprechenden Vorgaben werden in unserer Einrichtung beachtet und umgesetzt. 

Aufgrund der aktuellen Situation wurde das folgende Vorgehen festgelegt:

- In den Räumlichkeiten der Diakoniestation ist grundsätzlich ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

- Alle geplanten öffentlichen Veranstaltungen in den Seniorenwohnanlagen "Haus Bühlblick" und "Stammhaus Frommel" werden bis auf weiteres abgesagt.

- Die Besuchsregelungen für das Betreute Seniorenwohnen und das Betreute Servicewohnen wurden aktualisiert.

- Die Betreuungsgruppen werden bis auf weiteres ausgesetzt.

- Auch die Gymnastikrunden in den Seniorenwohnanlagen sind bis auf weiteres ausgesetzt.

- Die gemeinsamen Einkaufsfahrten mit den Bewohnerinnen und Bewohnern werden zunächst nicht mehr durchgeführt. Stattdessen wird selbstverständlich ein verlässlicher Einkaufsservice von der Diakoniestation angeboten.

 

 

Coronavirus

14.10.2020

In den vergangenen Tagen wurde die negative Bewertung der aktuellen Pandemielage von renomierten Institutionen (z.B. Robert-Koch-Institut) nochmals bestätigt. Dies nehmen wir zum Anlass, die Hygieneregelungen innerhalb unserer Seniorenwohnanlagen (Haus Bühlblick und Stammhaus Frommel) erneut anzupassen:

In den öffentlichen Bereichen (z.B. Aufzüge, Treppenhäuser und Kellerräume) ist grundsätzlich ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Dies gilt insbesondere bei (kurzen) Zusammenkünften und Gesprächen im Treppenhaus. Während der Hausbesuche unserer Mitarbeiter (z.B. kurze Wohlaufkontrolle) sind grundsätzlich die Abstandsregeln zu beachten und ggf. ein Mund-Nasenschutz zu tragen. 

Die gültigen Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten:

- Abstand von mindestens 1,5 Metern

- Hygiene wie gründlichem Händewaschen

- Tragen von Alltagsmasken

- Lüften: Empfohlen wird auch in der kalten Jahreszeit regelmäßiges Stoßlüften.

 

Wir sollten nach wie vor gemeinsam besonders vorsichtig sein. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Coronavirus

12.10.2020

Die Bewertung der aktuellen Pandemielage hat sich unter Berücksichtigung verschiedener Parameter leider negativ verändert. Dies hat uns veranlasst, die bestehenden Hygieneregelungen anzupassen:

- Ambulante Pflege

Wir bitten unsere Patienten und ihre Angehörigen, während der Hausbesuche unserer Mitarbeiter, grundsätzlich einen Mundschutz zu tragen. Diese Regelung trifft zu, wenn es der gesundheitliche Zustand ermöglicht. Durch regelmäßiges Lüften kann die Infektionsgefahr zusätzlich reduziert werden.

- Tagespflege

Wir bitten unsere Tagespflege-Gäste, während der Fahrt in die Tagespflege, bzw. zurück nach Hause, grundsätzlich einen Mundschutz zu tragen. Auch diese Regelung findet Anwendung, wenn es der gesundheitliche Zustand ermöglicht.

Der Besuch der Tagespflege durch Personen,

die Erkältungssymptome aufweisen

die Kontakt zu Personen hatten, die in den letzten vier Wochen vor dem Besuch mit dem Coronavirus infiziert waren, oder bei denen in diesem Zeitraum ein nicht widerlegter Verdacht auf eine solche Infektion bestanden hat,

ist nicht gestattet.

In diesem Fall bitten wir um Rücksprache mit der Einsatzleitung.

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Coronavirus

Ausrufung der Pandemiestufe 2 durch die Landesregierung

Die Corona-Pandemie stellt weiterhin eine bislang nicht bekannte Ausnahmesituation dar. Zunächst ist es gelungen, die Anzahl der Corona-Infektionen einzudämmen. Die niedrigen Infektionszahlen hatten es erlaubt, viele Beschränkungen des alltäglichen Lebens zu lockern.

Wir haben in unserer Einrichtung umgehend eine Anpassung des Hygienekonzepts sowie der allgemeinen Hygienemaßnahmen vorgenommen. Dieses Vorgehen hat sich im Umgang mit der Pandemie bewährt.

Nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts und weiterer renomierter Institutionen wird die Corona-Pandemie unser tägliches Hnadeln leider noch viele Monate begleiten. Um den weiteren Verlauf der Pandemie bestmöglich zu bewältigen, hat unsere Landesregierung unter Einbezug der kommunalen Landesverbände im Sommer ein Stufenkonzept zum Umgang mit einer zweiten SARS-CoV-2-Infektionswelle erarbeitet. Das Konzept sieht eine dreistufige landeseinheitliche Vorgehensweise vor.

In den vergangenen Tagen hat sich die Bewertung der aktuellen Pandemielage unter Berücksichtigung verschiedener Parameter wie der Entwicklung der Fallzahlen sowie der geographischen und demographischen Verteilung verändert. Angesichts dieser veränderten Lage hat die Landesregierung am 6. Oktober 2020 die Pandemiestufe 2 ausgerufen: Die sogenannte "Anstiegsphase", in der eine erhöhte Aufmerksamkeit und verstärkte Beobachtung der Lage sowie die erneute Sensibilisierung aller Beteiligten für die Bedeutung der Schutz- und Hygienemaßnahmen gilt. Ziel der Pandemiestufe 2 ist es, das Infektionsgeschehen weiterhin unter Kontrolle zu halten, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern und weitere Beschränkungen zu vermeiden.

Insbesondere vor dem Hintergrund, dass es bereits in mehreren Pflegeeinrichtungen zu Infektionslagen gekommen ist, werden wir die Umsetzung der geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen in unserer Einrichtung nochmals gezielt hinterfragen und ggf. anpassen.

Nur gemeinsam sind wir in der Lage, Infektionsketten zu unterbrechen und Ausbrüche schnellstmöglich einzudämmen. Daher möchten wir Sie bitten, die Schutz- und Hygienemaßnahmen weiterhin zu beachten und umzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung in dieser herausfordernden Zeit! 

 

 

Coronavirus

Zweite Verordnung der Landesregierung

Die Landesregierung hat eine weitere Änderung der Corona-Verordnung aufgrund des Beschlusses der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder vom 29. September 2020 beschlossen.

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

08.07.2020

Weitere Lockerungen der Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen

In der Zwischenzeit wurden weitere Lockerungen bei den Besuchsregeln erlassen. Allerdings müssen noch immer Auflagen beachtet werden:

- Täglich sind zwei Besuche je Bewohner/in möglich. (Für die Besuchszeiten entfällt die bisherige zeitliche Begrenzung.)

-Alle Besuche sind im Vorfeld bei der Diakoniestation telefonisch anzumelden.

 

Die allgemeinen Hygienreregeln sind zum Schutze unserer Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen jederzeit einzuhalten. Hierzu gehören insbesondere:

- Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken sind möglich) während des gesamten Aufenthaltes in unserer Einrichtung.

- Beachtung der Husten- und Nies-Etikette: Verwendung von Einmal-Taschentüchern auch zum Husten und Niesen, alternativ niesen oder husten in die Ellenbeuge.

- Sorgfältige Händehygiene: Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen der Einrichtung und ggf. häufiges Händewaschen (30 Sekunden mit Wasser und Seife, anschließend gründliches Abspülen).

- Möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund, etc.) nicht mit ungewaschenen Händen berühren.

- Halten Sie bitte jederzeit und zu jeder Person in der Einrichtung grundsätzlich einen Mindestabstand von 1,5m.

- Innerhalb des Betreuten Servicewohnens werden alle Besuche im Rahmen einer Besucherregistrierung dokumentiert.

 

Besuche durch Personen, die in Kontakt mit einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen, Symptome einer Atemwegserkrankung oder erhöhte Temperatur aufweisen, werden weiterhinm nicht möglich sein.

Bei kritischen Infektionslagen können durch Behörden vor Ort anderweitige Regelungen getroffen werden.

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

20.05.2020

Lockerungen der Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen

In der Zwischenzeit wurden Lockerungen bei den Besuchsregeln erlassen. Durch diese Regelungen sind in den Pflegeeinrichtungen wieder Besuche möglich. Wir möchten diese Vorgaben auch in unseren Bereichen des Betreuten Seniorenwohnens sowie des Betreuten Servicewohnens umsetzen. Allerdings sind hierbei strenge Auflagen zu beachten:

- Täglich ist nur ein Besuch je Bewohner/-in möglich.

- Die Besuchsdauer beträgt maximal 60 Minuten. (Innerhalb des Betreuten Servicewohnens sind Besuche zunächst nur im Zeitraum 15:00-18:00Uhr möglich.)

- Alle Besuche sind im Vorfeld bei der Diakoniestation telefonisch anzumelden.

Die allgemeinen Hygienreregeln sind zum Schutze unserer Bewohner/-innen und Mitarbeiter/-innen jederzeit einzuhalten. Hierzu gehört insbesondere:

- Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken sind möglich) während des gesamten Aufenthaltes in unserer Einrichtung.

- Beachtung der Husten- und Nies-Etikette: Verwendung von Einmal-Taschentüchern auch zum Husten und Niesen, alternativ niesen oder husten in die Ellenbeuge.

- Sorgfältige Händehygiene: Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen der Einrichtung und ggf. häufiges Händewaschen (30 Sekunden mit Wasser und Seife, anschließend gründliches Abspülen).

- Möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund, etc.) nicht mit ungewaschenen Händen berühren.

- Halten Sie bitte jederzeit und zu jeder Person in der Einrichtung grundsätzlich einen Mindestabstand von 1,5m.

- Innerhalb des Betreuten Servicewohnens werden alle  Besuche im Rahmen einer Besucherregistrierung dokumentiert.

 

Das Coronavirus ist gefährlich und es gibt weiterhin keinen wirksamen Impfstoff. Wir alle können durch eine bewusste Vermeidung nicht dringend notwendiger Kontakte dazu beitragen, dass zumindest die Verbreitung verlangsamt wird. Deshalb sollten diese Verhaltensregeln in unserer Einrichtung unbedingt beachtet und umgesetzt werden.

 

 

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

07.04.2020

Corona und Demenz

Anregungen für Angehörige

Zur Zeit finden die Betreuungsgruppen leider nicht statt. Auch die Angebote der häuslichen Betreuung werden von den Angehörigen gerade nur reduziert oder überhaupt nicht in Anspruch genommen. Dies führt teilweise zu sehr belastenden Situationen für Angehörige von Menschen mit Demenz.

Daher möchten wir an dieser Stelle die folgenden Anregungen der Alzheimer Gesellschaft Baden Württemberg e.V. weitergeben:

Zuhause Ruhe und Sicherheit vermitteln

- die vertraute Tagesstruktur soweit wie möglich beibehalten

- die Zeit mit weniger Aufgaben und Verpflichtungen als Chance sehen, den Alltag ruhiger anzugehen

- die aktuelle Situation in einfachen Worten erklären, dabei Zuversicht vermitteln und signalisieren: Es gibt zwar ein Problem, aber es geht vorüber und wir meistern es gemeinsam

- positive Botschaften geben ("Wir machen es uns heute drinnen gemütlich") statt Verbote und Beschränkungen auszusprechen ("Du darfst jetzt nicht spazieren gehen")

- die eigenen Sorgen und Befürchtungen ("Was soll bloß werden, wenn...") nicht thematisieren und Beunruhigung vermeiden

- nur einmal am Tag Nachrichten anschauen, ggf. alleine, da die Häufung schlechter Nachrichten (nicht nur) Menschen mit Demenz beunruhigt

- aus Alltäglichkeiten etwas Besonderes machen: Lieblingsessen kochen, außer der Reihe einen Kuchen backen, den Tisch besonders decken

- an gemeinsamen Spaziergängen festhalten, sie sind weiterhin erlaubt (eher morgens, wenn weniger Menschen unterwegs sind)

Frühling und Ostern zum Thema machen

- über Osterbräuche und den Frühling sprechen und Erinnerungen an frühere Osterfeste wecken

- gemeinsam Ostern vorbereiten (Osternest, Osterkranz, Backen, Dekorieren, Eier färben)

- zusammen Frühlingslieder singen oder anhören

- Zeit zum Vorlesen nehmen: Frühlingsgedichte und Märchen

- einen Gottesdienst im Fernsehen oder Internet verfolgen (evtl. aus einer regionalen Kirche)

Für sich selber sorgen und Vorsorge treffen

- rechtzeitig erkennen, wenn die eigene Kraft und/oder Geduld an Grenzen kommt und nach Entlastungsmöglichkeiten suchen

- für den Ernstfall (Erkrankung/Quarantäne des Pflegenden) vorsorgen:

Notfall- bzw. Vertretungsplan erstellen

Ansprechpartner und Hausarzt notieren

wichtige medizinische und pflegerische Informationen zusammenstellen

einen Vorrat der benötigten Medikamente anlegen

ggf. Essen vorkochen und einfrieren

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.alzheimer-bw.de

Selbstverständlich stehen auch wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Wir möchten Sie gerade in dieser schwierigen Zeit bestmöglich unterstützen; z.B. mit einer stundenweisen häuslichen Betreuung. Sprechen Sie uns an - wir sind weiterhin für Sie da (Ökumenische Diakoniestation Pfinztal; Tel. 07240 - 94491-0)

 

Coronavirus - Mitteilungen

03.04.2020

Hilfe annehmen? Aber sicher!

Gerade in der aktuellen Lage fragen sich viele Menschen, wie sie sich sicher und geschützt Hilfe, zum Beispiel für den Einkauf, die Abholung von Medikamenten usw. organisieren können. Weil auch Betrüger diese Notlage ausnutzen könnten, empfiehlt es sich, aufmerksam zu sein.

- Überlegen Sie, wer für welche Hilfeleistung ein vertrauensvoller Ansprechpartner wäre.

- Wenden Sie sich zunächst an Personen, die Sie persönlich kennen und denen Sie vertrauen.

- Nehmen Sie organisierte Hilfe, z.B. über die Diakoniestation in Anspruch. Auch die Gemeindeverwaltung und die Kirchengemeinden bieten derzeit Unterstützung im Rahmen der Nachbarschaftshilfe an. Auf jeden Fall sollte der Kontakt zwischen Ihnen und den Helfenden von einer Organisation koordiniert werden.

 

Achten Sie bei der Übergabe Ihrer Einkäufe auf Ihre Sicherheit!

- Achten Sie auf eine gesonderte Übergabe ohne persönlichen Kontakt: Besorgungen sollten vor der Haustür abgestellt werden.

- Vereinbaren Sie vorab, ob Sie den Einkauf im Voraus oder bei der Übergabe bezahlen. Händigen Sie keinesfalls EC- oder Kreditkarten aus.

- Bevor Sie Ihre Haustür beim Klingeln öffnen: Vergewissern Sie sich, dass es sich um die angekündigte Hilfe handelt. Fragen Sie z.B. durch ein geöffnetes Fenster oder durch die Gegensprechanlage, wer vor der Tür steht.

- Lassen Sie keine Unbekannten in Ihr Haus oder Ihre Wohnung.

- Ziehen Sie Nachbarn für eine Übergabe hinzu, wenn Sie unsicher sind.

- Melden Sie verdächtige Vorfälle unverzüglich bei der Polizei über den Notruf 110.

Weitere Tipps:

- Nehmen Sie keine Hilfe von Fremden an, die sich unaufgefordert an Sie wenden.

- Kaufen Sie nichts an der Haustür. Das gilt insbesondere für Schutzkleidung und Desinfektionsmittel. Seien Sie misstrauisch bei verlockenden Angeboten im Internet.

- Sprechen Sie nicht über Ihre finaziellen Verhältnisse.

- Reagieren Sie nicht auf angebliche Notsituationen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus, in denen Sie jemanden persönlich oder eine Organisation finanziell unterstützen sollen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de

 

Coronavirus - Mitteilungen

02.04.2020

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus finden derzeit keine öffentlichen Gottesdienste statt. Alle Gläubigen sind eingeladen, per Fernsehen oder Internet an Übertragungen von Gottesdiensten teilzunehmen, insbesondere am Sonntag.

Der regionale Fernsehsender Baden-TV überträgt ökumenische Gottesdienste aus Karlsruhe. Diese Gottesdienste werden in Karlsruher Kirchen von evangelischen und katholischen Geistlichen gemeinsam gestaltet. Die Ausstrahlung erfolgt bei Baden TV im Fernsehen; die Gottesdienste sind in der Mediathek von Baden TV auch später noch abrufbar.

Die nächsten Termine:

Sonntag, 05.04.2020 (Palmsonntag), 10:00Uhr: Ev. Stadtkirche (Achim Zerrer und Dirk Keller)

Freitag, 10.04.2020 (Karfreitag), 15:00Uhr: Christuskirche (Erhard Bechthold und Susanne Labsch oder Gabriele Hug)

Samstag, 11.04.2020 (Osternacht), 21:00Uhr: St. Stephan (Dekan Thomas Schalla und Dekan Hubert Streckert)

 

Ebenfalls zu empfehlen sind die regelmäßigen Fernsehgottesdienste in ARD und ZDF.

 

Vor uns liegen Wochen der Unsicherheit. Diese Verunsicherung kann belastend für die Seele sein. Dazu kommen vielleicht wirtschaftliche Sorgen oder der Verlust eines geliebten Menschen. Und auch die ganz alltäglichen Sorgen hören nicht einfach auf.

Hier sind die einzelnen Kirchengemeinden für Sie da. Die Pfarrer, Pfarrerinnen und sonstige Mitarbeiter hören nicht auf, zuzuhören; sie sind vor Ort ansprechbar. Die Kontaktdaten finden Sie auf den Seiten der Kirchengemeinden im Internetz, im Schaukasten oder Gemeindebrief. Gerne hilft hier auch das Infotelefon der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) weiter: Tel. 0800 - 50 40 602 (montags-freitags, 09:00-18:00Uhr).


Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ökumenischen Diakoniestation Pfinztal wünschen Ihnen von Herzen alles Gute!

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

31.03.2020

Ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen haben ein höheres Risiko für schwere Erkrankungen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Somit werden Pflegeeinrichtungen, aber auch private Pflegepersonen (z.B. Angehörige) vor besondere Herausforderungen gestellt.

Letztendlich handelt es sich um eine sehr schwierige Gesamtsituation. Wir haben es mit einem neuartigen Virus zu tun, über das die Wissenschaft täglich mehr erfährt. Hinweise, Ratschläge und Empfehlungen zum Umgang mit dem Virus können sich daher auch schon kurzfristig wieder ändern.

 

Verlässliche Informationen zum Coronavirus erhalten Sie bei folgenden Institutionen:

- Robert-Koch-Institut RKI (www.rki.de)

- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA (www.bzga.de oder www.infektionsschutz.de)

- Bundesministerium für Gesundheit (www.bmg.bund.de)

- Gesundheits-/Sozialmisterium Baden-Württemberg  (www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de)

- Landratsamt Karlsruhe (Infotelefon, Montag-Samstag, 09:00-16:00Uhr; Tel. 0721 - 133 3333)

- Landesgesundheitsamt (Infotelefon, täglich 09:00-18:00Uhr; Tel. 0711 - 904 39555)

 

Coronavirus - Mitteilungen

30.03.2020

Seit dem Ausbruch des Corona-Virus ist Solidarität gefragt. Und dies wird momentan in einer sehr guten Art und Weise umgesetzt: Die Welt steht praktisch still, und trotzdem bewegt sich so viel: Menschen schützen einander, es wird zusammen geholfen und angepackt.

Auch in unserer Gemeinde gibt es hier viele positive Beispiele. Der Gewerbeverein Pfinztal hat bei seinen Mitgliedern einen Hilfeaufruf für unsere Diakoniestation gestartet. Die Betriebe wurden aufgerufen, vorhandene Mund-Nasen-Schutz Masken unserer Einrichtung zur Verfügung zu stellen. In der Zwischenzeit haben sich bereits mehrere Unternehmen bei uns gemeldet. Teilweise haben sie uns tatsächlich entsprechendes Material zur Verfügung gestellt; oder es handelte sich um gute Ideen und Hinweise, an welche Stellen wir uns in der aktuellen Situation wenden können.

Für diese wertvolle Unterstützung möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

27.03.2020

Wir versuchen auch in der aktuellen Ausnahmesituation unsere Leistungserbringung bestmöglich aufrecht zu erhalten. Die ambulante Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung ist weiterhin gewährleistet. Dies gilt auch für die Alltagsbetreuung im häuslichen Bereich.

Unsere Betreuungsgruppen finden bis auf weiteres nicht statt. Auch die Tagespflege im Haus Bühlblick ist zur Zeit geschlossen. Allerdings wurde für die Tagespflege eine Notgruppe eingerichtet. Über eine mögliche Aufnahme wird im Einzelfall entschieden.

Die Pflege und Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner innerhalb den Seniorenwohnanlagen Haus Bühlblick und Stammhaus Frommel ist in der gewohnten Weise in vollem Umfang gewährleistet. Bitte beachten Sie, dass Besuche, die nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind, nicht mehr gestattet sind. Ausnahmen sind mit der Einrichtungsleitung abzusprechen. 

Wir möchten unsere Patienten aber auch unsere Mitarbeiter schützen. Daher bitten wir Sie, die folgenden Anweisungen zu befolgen:

- Alle Patienten oder Angehörige, die sich in einem vom Robert-Koch-Institut eingestuften Risikogebiet aufgehalten haben, sollen uns telefonisch kontaktieren.

- Dies gilt auch für Patienten, die in Kontakt mit am Coronavirus erkrankten Personen standen oder noch stehen. Hier sind wir in der Pflicht, die zuständige Gesundheitsbehörde zu informieren.

- Patienten oder Angehörige, die unter grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder ähnlichem leiden, bitten wir, telefonisch mit uns Kontakt aufzunehmen. Hier ist es wichtig, abzuklären, welche Lösungen gefunden werden können, um Nachteile zu vermeiden oder möglichst gering zu halten.

- In diesen Fällen melden Sie sich bitte umgehend bei uns: Tel. 07240 - 94491-0 oder E-Mail info@diakonie-pfinztal.de (Bitte geben Sie in einer E-Mail unbedingt Ihre Telefonnummer an).

 

Pflegeberatung § 37 Abs. 3  SGB XI (Kostenfreie Beratung für Pflegebedürftige)

Das Ziel der Beratungsbesuche ist die Gewährleistung der Qualität innerhalb der häuslichen Pflege und die Unterstützung der privaten Pflegepersonen (z.B. pflegende Angehörige). In den Beratungsgesprächen wird gemeinsam Ihre aktuelle Situation besprochen und ggf. Maßnahmen eingeleitet, wie z.B. Höherstufungsanträge, empfehlen von Pflegekursen, oder die Beantragung von Hilfsmitteln bzw. Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes.

Die Beratungspflicht ist seitens des Bundesministerium für Gesundheit zunächst bis zum 30.06.2020 ausgesetzt.

Dennoch können Sie selbstverständlich weiterhin unsere Beratungsangebote in Anspruch nehmen, auch telefonisch.

Allerdings möchten wir Sie bitten, von persönlichen, kurzfristigen Vorsprachen in unseren Räumlichkeiten abzusehen. Melden Sie sich in allen Fragen vorab unbedingt telefonisch bei uns.

Für unsere Pflegeberatung gilt zur Zeit folgendes:

- Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Beratungstermin.

- Kommen Sie nach Vereinbarung pünktlich zu Ihrem Beratungstermin. Damit vermeiden Sie Wartezeiten in engen Räumlichkeiten.

 

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis! Zu Hause gut betreut... Wir sind für Sie da und unterstützen Sie auch in dieser schwierigen Zeit!

 

 

 

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

26.03.2020

In der Zwischenzeit gibt es in der Stadt Karlsruhe und dem Landkreis bestätigte COVID-19 Fälle sowie mehrere Kontaktpersonen in häuslicher Isolation.

Laut Robert-Koch-Institut muss mit einem Import von weiteren Fällen nach Deutschland gerechnet werden. Daher wird die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland weiterhin als hoch eingeschätzt. Hierbei sollte beachtet werden, dass es aktuell in Deutschland insbesondere aufgrund der Grippewelle (Influenza), die viele Menschen, teilweise mit schweren Krankheitsverläufen betrifft, zu einer Vioelzahl von Atemwegserkrankungen kommt.

Daher gilt es, die folgenden Hinweise unbedingt zu beachten:

- Reduzieren Sie Ihre Kontakte auf ein Minimum

- Praktizieren Sie gute Händehygiene und halten Sie sich an die Husten- und Niesetikette

- Vermeiden Sie Arztbesuche, es sei denn es ist aufgrund Ihres Gesundheitszustands unbedingt notwendig. Dies gilt auch, wenn Sie vermuten an COVID-19 erkrankt zu sein und bisher nicht getestet wurden. Es wird geraten, vor dem Arztbesuch unbedingt die Praxis zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

 

In der Zwischenzeit liegt eine aktuelle Vorgabe des Robert-Koch-Instituts zum Einsatz von Mund-Nasen-Schutz für das Pflegepersonal vor: Eine Weiterverwendung des Mund-Nasen-Schutzes (MNS) während einer Schicht ist durch dieselbe Pflegekraft möglich. Diese Empfehlung wurde vom Robert-Koch-Institut in Abstimmung mit dem Ad-Hoc-Arbeitskreis zum Corona-Virus in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales erstellt.

Wir haben diese Angelegenheit nochmals innerhalb unserer Einrichtung ausführlich besprochen. Ab sofort werden unsere Mitarbeiter ihren Dienst mit MNS ausführen. Dies gilt für alle pflegerischen Tätigkeiten im Bereich der ambulanten Pflege. Für mögliche Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken: Für Ihren verlässlichen Dienst in dieser absoluten Ausnahmesituation. Sie sorgen dafür, dass die pflegerische Versorgung unserer Patienten weiterhin aufrechterhalten werden kann. 

 

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

25.03.2020

Heute möchten wir eine schöne Idee der Ev. Kirchengemeinde Söllingen vorstellen: Jeden Abend um 19:30Uhr läuten in Söllingen für 3 Minuten die Kirchenglocken. Dies ist eine Einladung zum gemeinsamen Abendgebet. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich möglichst viele Menschen an dieser Aktion beteiligen würden; um im Gebet miteinander verbunden zu sein.

An dieser Stelle wünschen wir Ihnen weiterhin von Herzen alles Gute!

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

24.03.2020

Bezüglich der Einschätzung der aktuellen Lage stützt sich das Ministerium für Soziales und Integration auf die Bewertung auf die Bewertung des Robert Koch-Institutes. Danach wird das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. 

Bereits am 11. März 2020 wurde die weltweite Ausbreitung des Coronavirus von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu einer Pandemie erklärt.

Bisher gibt es in Baden-Württemberg 5.333 bestätigte Fälle mit positivem Testergebnis und 27 Todesfälle.

 

Unsere Einrichtung wird die Leistungs- und Unterstützungsangebote weiterhin aufrecht erhalten. Die Leistungserbringung im Rahmen der ambulanten Kranken- und Altenpflege wird fortgesetzt. Die häusliche Alltagsbetreuung kann weiterhin in Anspruch genommen werden. Allerdings ist der Betrieb der Tagespflege sowie der Betreuungsgruppen ausgesetzt. Für die Tagespflege wurde eine Notgruppe eingerichtet. Hierzu wird das Vorgehen je Einzelfall entschieden.

In unserer Seniorenwohnanlage Haus Bühlblick besteht ein Besuchsverbot. Bitte melden Sie sich vor Eintritt unbedingt beim Pflegepersonal.

Sie erreichen uns weiterhin unter den gewohnten Kontaktmöglichkeiten (Telefon, Fax und E-Mail). Wir werden Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute und hoffen, dass Sie gesund bleiben. An dieser Stelle denken wir aber auch an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind bereit, in dieser absoluten Ausnahmesituation, die Versorgungssituation weiterhin sicherzustellen. Für diesen verlässlichen Einsatz möchten wir uns herzlich bedanken!

 

Coronavirus - Mitteilungen

23.03.2020

In der Zwischenzeit wurden die infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus weiter verschärft. Es wurde ein Verbot des Aufenthalts im öffentlichen Raum, von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen ausgesprochen: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Wir möchten Sie auffordern, diese Maßnahmen unbedingt ernst zu nehmen und einzuhalten. Es geht dabei, uns selbst und andere Menschen zu schützen; insbesondere besonders gefährdete Personen (ältere und pflegebedürftige Menschen).

In dieser Situation möchten wir zu Solidarität und Besonnenheit aufrufen und zeigen, dass man in schwierigen Zeiten zusammenhalten muss. Daher soll an dieser Stelle nochmals an unseren Einkaufsdienst erinnert werden: Wer wegen einer Infizierung mit dem Coronavirus in Quarantäne ist oder sich als gefährdete Person nicht mehr aus dem Haus traut, bekommt diese Hilfe angeboten. Diese Personen können sich telefonisch bei der Diakonie melden: Tel. 07240 - 94491-0.

Zu Hause gut betreut - auch in dieser absoluten Ausnahmesituation möchten wir für Sie da sein. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Hilfe und Unterstützung benötigen. Zur Zeit können wir unser Leistungsangebot, im Rahmen der häuslichen Versorgung, weiterhin aufrecht erhalten.

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

20.03.2020

In der Zwischenzeit beziehen sich die getroffenen Maßnahmen und Regelungen, die dem Schutz vor der Verbreitung des Corona-Virus dienen, auch auf die Tagespflege.

Eine Verordnung des Sozialministeriums sieht die vorübergehende Aussetzung des Betriebs der Tagespflege vor. Selbstverständlich werden wir diese Verordnung in unserer Einrichtung umsetzen.

Allerdings kann ein eingeschränkter Betrieb, im Rahmen einer Notgruppe, fortgesetzt werden. Daher möchten wir für Ausnahmefälle die Versorgung in der Tagespflege aufrecht erhalten.

Über die Gewährung einer Ausnahme werden wir in Einzelfällen entscheiden. Daher möchten wir Sie bitten, im Bedarfsfall das weitere Vorgehen mit uns abzustimmen.

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

19.03.2020

Das Coronavirus breitet sich kontinuierlich aus. Bitte beachten Sie die Notwendigkeit, kontaktreduzierende Maßnahmen zu ergreifen, um besonders anfällige Gruppen zu schützen (z.B. ältere, kranke und pflegebedürftige Menschen). Daher möchten wir unsere Patienten und ihre Angehörigen an dieser Stelle nochmals auf die folgenden Punkte hinweisen:

  • auf Hygiene achten:  
  • regelmäßig Hände gründlich waschen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und niesen Sie am besten in ein Taschentuch oder halten die Armbeugen vor Mund und Nase. Halten Sie dabei Abstand zu anderen Personen und drehen sich weg
  • auf ein sauberes Zuhause achten:
  • Geschirr und Wäsche heiß waschen
  • regelmäßig lüften
  • den Kontakt zu Personen aus Risikogebieten unbedingt zu unterlassen
  • bei Kontakt mit Personen aus Risikogebieten die Diakoniestation informieren
  • Informieren Sie die Diakoniestation, wenn einer von Ihren Bekannten, Verwandten zu dem Sie Kontakt hatten krank wird!
 
Wir versuchen, unsere Leistungs- und Unterstützungsangebote weiterhin aufrecht zu erhalten: Die Leistungserbringung im Rahmen der ambulanten Kranken- und Altenpflege wird fortgesetzt. Die häusliche Alltagsbetreuung kann weiterhin in Anspruch genommen. Allerdings ist der Betrieb der Tagespflege sowie der Betreuungsgruppen ausgesetzt. Für die Tagespflege ist ein eingeschränkter Betrieb, im Rahmen einer Notgruppe, vorgesehen. Hierzu werden wir alle Gäste gesondert informieren und das weitere Vorgehen besprechen.
 
In unserer Seniorenwohnanlage Haus Bühlblick besteht ein Besuchsverbot. Bitte melden Sie sich vor Eintritt unbedingt beim Pflegepersonal.
 
Sie erreichen uns weiterhin unter den gewohnten Kontaktmöglichkeiten (Telefon, Fax und E-Mail). Wir werden Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.
 
Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute und hoffen, dass Sie gesund bleiben. An dieser Stelle denken wir aber auch an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind bereit, in dieser absoluten Ausnahmesituation, die Versorgungssituation weiterhin sicherzustellen. Für diesen verlässlichen Einsatz und die wertvolle Mitarbeit ein großes herzliches Dankeschön!
 
 

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

18.03.2020

Hilfe in der Coronakrise:
Diakoniestation organisiert Einkaufsservice

Wir möchten zu Solidarität und Besonnenheit aufrufen und zeigen, dass man in schwierigen Zeiten zusammenhalten muss. Die Diakoniestation wird einen Einkaufsdienst für Ältere und für Menschen in häuslicher Isolation organisieren. Wer wegen einer Infizierung mit dem Coronavirus in Quarantäne ist, oder sich als gefährdete Person nicht mehr aus dem Haus traut, bekommt diese Hilfe angeboten: Diese Personen können sich telefonisch bei der Diakonie melden: Tel. 07240 - 94491-0.

Umgang mit dem Coronavirus in Notfallsituationen

Das Ministerium für Soziales und Integration sieht angesichts der aktuellen Lage die Notwendigkeit, kontaktreduzierende Maßnahmen zu ergreifen, um besonders anfällige Gruppen zu schützen. Ebenso wurden die Pflegedienste angewiesen, einen Notfallplan zu erstellen. Hierzu sind wir auf die Rückmeldungen unserer Patienten angewiesen, ob in einer möglichen Notfallsituation die Pflegeleistungen vorübergehend selbst organisiert werden können (z.B. Versorgung durch die Angehörigen). Bitte geben Sie uns bis zum 20.03.2020 eine entsprechende Rückmeldung. 

Situation in Deutschland

Inzwischen sind in allen Bundesländern Infektionsfälle mit dem neuen Coronavirus bestätigt worden. Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter zu. Die Anstrengungen auf allen Ebenen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes verfolgen weiterhin das Ziel, die Infektionen in Deutschland so früh wie möglich zu erkennen und die weitere Ausbreitung des Virus so weit wie möglich zu verzögern. Dadurch soll die Zahl der gleichzeitig Erkrankten so gering wie möglich gehalten und Zeit gewonnen werden, um weitere Vorbereitungen zu treffen.

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

17.03.2020

Wir möchten den Informationsfluss über die Auswirkung des Corona-Virus an dieser Stelle, im Rahmen unserer Möglichkeiten, bündeln. Über unseren Dachverband, das Diakonische Werk Baden, erhalten wir regelmäßige Informationen, die an dieser Stelle nach und nach weitergegeben werden. Gleichzeitig möchten wir Sie bitten, uns über mögliche Unterstützungsbedarfe und Problemmeldungen zu informieren. 

Auf der Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg sind die wichtigsten Informationen zum Coronavirus zusammengefasst. Veröffentlicht sind unter anderem Informationen zur aktuellen Lage in Baden-Württemberg, Verhaltensempfehlungen und weitere Informationsangebote:

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Weitere wichtige Informationsquellen finden Sie hier:

Robert-Koch-Institut (www.rki.de)

Landesgesundheitsamt Baden-Wuerttemberg (www.gesundheitsamt-bw.de)

Das Landesgesundheitsamt hat für alle Bürgerfragen zu Coronavirus eine Hotline eingerichtet: 0711 904 - 39555 (täglich, auch am Wochenende, 09:00-18:00Uhr).

 

Wir versuchen, unsere Leistungs- und Unterstützungsangebote weiterhin aufrecht zu erhalten: Die Leistungserbringung im Rahmen der ambulanten Kranken- und Altenpflege wird zunächst uneingeschränkt fortgesetzt. Unsere Tagespflege öffnet zu den gewohnten Zeiten, um die Gäste zu versorgen. Die häusliche Alltagsbetreuung kann wie bisher in Anspruch genommen werden. Allerdings finden die Betreuungsgruppen bis auf Weiteres nicht statt.

Zum Schutz besonders gefährdeter Personen (z.B. ältere und pflegebedürftige Menschen) gilt in unserer Seniorenwohnanlage Haus Bühlblick ein weitgehendes Besuchsverbot. Daher möchten wir Sie bitten, sich vor Eintritt beim Pflegepersonal zu melden.

Sie erreichen uns weiterhin unter den gewohnten Kontaktmöglichkeiten (Telefon, Fax und Mail). Wir werden Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

An dieser Stelle wünschen wir Ihnen alles Gute! Gleichzeitig möchten wir uns in dieser Ausnahmesituation bei unseren Mitarbeiter/innen für den verlässlichen Einsatz herzlich bedanken!

 

 

 

Coronavirus - Mitteilungen

17.04.2020

Informationen für die häusliche Versorgung

Grundsätzlich besteht für ältere, pflegebedürftige Menschen ein erhöhtes Risiko an Lungen- und Atemwegsinfekten zu erkranken. Insbesondere gilt dies bei Vorliegen der folgenden Grunderkrankungen: Chronische Bronchitis, COPD, Raucheranamnese und Diabetes mellitus. Zusätzlich existiert im häuslichen Bereich ein Übertragungsrisiko durch Besucher, insbesondere, wenn diese Kontakte zu möglicherweise Infizierten hatten.

Bei der häuslichen Versorgung sollte aufmerksam auf Symptome einer akuten Atemwegsinfektion bei den Patienten geachtet werden. Sollten entsprechende Symptome auftreten, ist umgehend ein Arzt zu verständigen, der ggf. eine Corona-Abklärung durchführen wird.

An dieser Stelle möchten wir nochmals die allgemeinen Hygienemaßnahmen aufzeigen. Diese Maßnahmen sind unbedingt von allen beteiligten Personen einzuhalten:

-Auf das Händeschütteln zur Begrüßung verzichten

-Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5m zu anderen Personen

-Beachtung der Husten- und Nies-Etikette: Benutzung von Einmal-Taschentüchern auch zum Husten und Niesen (sofortige Entsorgung im Hausmüll); alternativ: Niesen oder Husten in die Ellenbeuge

-Gute Händehygiene: Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife für 20 Sekunden; z.B. nach der Benutzung von Taschentüchern, nach jedem Toilettengang, vor dem Essen, nach dem Kontakt mit Besuchern

-Gesunde und Erkrankte sollten nicht dieselben Handtücher verwenden

-Möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Mund, Nase, Augen) nicht mit ungewaschenen Händen berühren

-Kontakte auf das Notwendigste reduzieren

 

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und stehen für mögliche Rückfragen selbstverständlich zur Verfügung!